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Beskrivelse
Die Elektrifizierung und Automatisierung im Kfz bewirken eine Zunahme sicherheitsrelevanter E/E-Systeme. Dabei stellt die fehlertolerante und betriebssichere Energieversorgung die funktionale Basis dar. Nach ISO 26262 muss die funktionale Sicherheit dieser Systeme quantitativ nachgewiesen werden. Fur bestimmte zeitdiskrete technische Sicherheitsmechanismen ist dies ein ungeklarter und offener Punkt. Es besteht eine signifikante Diskrepanz zwischen der tatsachlichen technischen Performance und der ihr nachweisbaren Effektivitat. Es bedarf deshalb eines analytischen Nachweises zur Wirksamkeit und Effektivitat dieser Sicherheitsmechanismen, welcher in dieser Arbeit allgemeingultig erbracht wird. Das umfasst sowohl die methodische Entwicklung einer universellen und einheitlichen Theorie zur funktionalen Sicherheit als auch die Definition neuer mathematischer Vorschriften zum Diagnosedeckungsgrad. Basierend darauf wird ein erhebliches Potenzial eines pradiktiv gesteuerten Diagnosemanagements konzeptionell aufgezeigt.